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Schulfahrten / Exkursionen

Exkursion nach Berlin

Exkursion nach Berlin

Am Donnerstag, den 14. Februar 2013, unternahmen die Schüler und Schülerinnen der 12. Jahrgangsstufe mit ihren Tutorinnen Frau Lehmann und Frau Heinrich eine Exkursion nach Berlin ... In freudiger Erwartung auf den Unterricht in anderer Form ging es mit dem Zug Richtung Hauptstadt. Während der Geschichtsleistungskurs nach einer kurzen Mittagspause das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen bei Oranienburg besichtigte, machten sich die die Schüler und Schülerinnen des Biologie- und Geographieleistungskurses mit Frau Heinrich auf den Weg ins Naturkundemuseum. Beim Betreten der Ausstellung fiel der erste Blick sofort auf das Skelett eines Dinosauriers von imposanter Größe.

Der Saurierwelt schloss sich eine Ausstellung über das System Erde an. Der Bereich „Evolution in Aktion“ erweckte das größte Interesse, da dieses Thema als Schwerpunkt des Biologieunterrichts in Klasse 12 den meisten nah verbunden war. Mithilfe von 3000 präparierten Tierarten wird die Artenvielfalt auf der Welt dargestellt und Evolutionsprozesse wie Artenentstehung, Selektion und Isolation werden den Besuchern auf anschaulichen Leuchttafeln erklärt sowie an Beispielen verdeutlicht. Während des Museumsbesuches hatten die in vier Gruppen aufgeteilten „Biologen“ Aufgaben zu verschiedenen Themenbereichen der Ausstellung zu erledigen. Dies galt als willkommene Chance, sich eine gute Note zu verdienen – auch wenn für die Beantwortung der Fragen die Ausstellungsräume mehrmals zu durchqueren waren.

Ein absolutes Highlight stellte die Alkohol-Forschungssammlung im Ostflügel des Museums dar. Hier werden Fische, Spinnen, Krebse, Amphibien und Säugetiere in 276.000 Gläsern mit 81.800 Litern Alkohol zu Forschungszwecken gelagert.

Nach fast drei Stunden des Bewunderns, Staunens und Lernens machten sich die Schüler und Schülerinnen hungrig und geschafft mit der U-Bahn auf den Weg ins Zentrum. Hier bestand rund um das Alexa die Möglichkeit zum Mittagessen, Shoppen oder Ausruhen, bis es gegen 17.30 Uhr mit dem Zug in Richtung Heimat ging.

Cora-Angelina Lange

Deutsch-Polnische Schul-Partnerschaft in Aktion

Schloss Wilanow (Vorderansicht)

Während der Schulfahrtenwoche unternahm der Großteil der 11. Jahrgangsstufe und ein paar Schüler der 12. Jahrgangsstufe, bestehend aus deutschen und polnischen Schülern, eine 5-tägige Studienreise in die polnische Hauptstadt Warschau.

Nach 7 Stunden Busfahrt kamen wir am Montag im Hotel an und bezogen die Zimmer. Nach dem Abendessen fuhren wir mit der städtischen Buslinie in die historische Altstadt. Da es schon dunkel war, konnte man leider nicht mehr sehr viel von den beeindruckenden Fassaden der Häuser erkennen. Wir beobachteten sogar einen „Kreuzzug“ zum Gedenken an den Flugzeugunfall von Präsident Lech Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk. In Polen wird dieses Tages an jedem 10. jedes Monats gedacht. Am Dienstag besichtigten wir nochmals die Altstadt, nun aber unter strahlend blauem Himmel. Uns wurden viele wichtige Gebäude gezeigt, wie das Justizministerium, dort als „Ministerium für Gerechtigkeit“ bezeichnet, oder auch die deutsche Botschaft. Höhepunkt des Tages war die Besichtigung des Königsschlosses, welches mitten in der Stadt am Marktplatz steht. Dieses Schloss wurde im 2. Weltkrieg vollkommen durch die deutschen Besatzer vernichtet und zwischen 1970 und 1980 dank großzügiger Spendengelder wieder aufgebaut. Die „Kopie“ von Versailles der polnischen Könige, Schloss Wilanow, besichtigten wir am Mittwoch. Von der Größe her ist es zu vergleichen mit Schloss Sanssouci in Potsdam. Die weitläufigen Parkanlagen sowie der Lazienki-Park inmitten von Warschau wurden uns auch gezeigt. Am Nachmittag erfuhren wir etwas über den Priester Jerzy Popieluszko, der von der polnischen Geheimpolizei aufgrund seiner Unterstützung der Opposition ermordet wurde. Anschließend freute sich vor allem der weibliche Teil der Reisegesellschaft, denn es hieß, wir gehen shoppen! Der Donnerstag galt dem Warschauer Aufstand von 1944, als die „Heimatarmee“ sich gegen die deutsche Besatzungsmacht wandte. Allerdings mussten sie nach 63 Tagen kapitulieren, da die Deutschen zahlenmäßig weit überlegen waren. Auch diesen Nachmittag gingen wir wieder einkaufen, diesmal aber in den „Goldenen Terrassen“. Der Freitag wurde komplett durch die Reise zurück nach Guben in Anspruch genommen. Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass der Besuch von Warschau eine durchaus gelungene Reise war.

Steve Buttig

Klassenfahrt Klasse 10/II - Greifswald

Max-Planck-Institut

Die Zugfahrt war sehr anstrengend da der Zug von Berlin nach Greifswald überfüllt war. Dafür war der restliche Tag entspannt. Am zweiten Tag stand die Kajaktour durch den Bodden an. Das Bild zeigt den dritten Tag an dem wir eine Stadtführung durch Greifswald gemacht hatten. Zuerst waren wir im Max-Planck-Institut, danach hat uns eine Frau Teile und Gebäude der Stadt gezeigt. Auf dem Bild ist die ganze Klasse im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik zu sehen. Im Allgemeinen hat uns unsere letzte Klassenfahrt sehr gefallen. Das Wetter hat mitgespielt und das Essen war auch gut. Das Programm war abwechlungsreich und dem Alter entsprechend.

Sara Karras

Klassenfahrt "Im Trixipark Grossschönau"

Trixipark Grossschönau

Die Klassen 8/2 und 8/3 unseres Gymnasiums waren vom 10.09 – 14.09.12 auf Klassenfahrt im Erlebnis-Trixi-Dorf Grossschönau. Einen Schlafplatz boten die sehr geräumigen und modern ausgestatten Bungalows. Neben den vielen Ausflügen und Freizeitaktivitäten verbrachten sie die meiste Zeit dort. Außerdem gab es ein Freibad in dem das schöne Wetter ausgenutzt wurde. Neben vielen anderen schönen und abenteuerlichen Erlebnissen und Ausflügen fuhren die beiden Klassen mit einem roten Doppeldeckerbus in die Stadt Zittau, um dort eine Stadtführung mitzuerleben und anschließend ihre Freizeit nach eigenen Interessen zu nutzen. Es war eine sehr schöne und lustige Klassenfahrt.

Aurelia Apitz 8/II

Klassenfahrt der 8II und 8III

Vor ein paar Wochen sind wir, die 8II und 8III auf Klassenfahrt gewesen. Dort sind wir zum Trixie Park gefahren, welcher in der Nähe der Zittauer Berge liegt. Als wir dann angekommen waren, und alle ihre Bungalows bezogen hatten, konnte die Klassenfahrt erst richtig losgehen. Natürlich hatten wir uns vor der Klassenfahrt ein Programm ausgesucht, was es nun in den nächsten 3 Tagen zu bestreiten galt. Unser Plan der folgenden Tage sah wie folgt aus;

Montag – Da wir am Montag erst ankamen, und eine rund 3 stündige Busfahrt hinter uns hatten, hatten wir den Rest des Tages Freizeit, und konnten machen, was wir wollten. Am Abend waren wir dann in einem Restaurant, was ebenfalls zu Anlage gehörte, zu Abend essen. Es gab ein Buffet mit All-you-can-eat. Jedoch musste man, wenn man durstig war, ins eigene Portemonnaie greifen.

Dienstag – Der erste richtige Tag auf Klassenfahrt. Dieser fing auch dafür sehr früh an, denn immerhin gab es Frühstück, und wir hatten wir den Tag viel vor. So gingen wir zum Beispiel in den nah gelegenen Kletterpark, um dort nach Lust und Laune die verschiedensten Schwierigkeitsgrade aus zu testen, und so die verschiedensten Strecken und Parkoure zu durchwandern. Am Ende des Tages hatten wir zwar so manch Blessur davon getragen, jedoch hat es uns allen viel Spaß bereitet.

Mittwoch – Für diesen Tag hatten wir uns eigentlich eine Radtour vorgenommen, welche jedoch wortwörtlich ins Wasser viel. Denn als wir alle morgens beim frühstücken saßen, merkten wir, wie es bereits immer mehr zu regnen begann. Jedoch hatten wir Glück, und wir stattdessen eine Tour durch Zittau machen, was auch nicht minder schlecht war, als eine Radtour. So erfuhren wir etwas über die Geschichte Zittaus und konnten nach der Führung auch noch selbst die Stadt erkunden.

Donnerstag – Am Donnerstag war besseres Wetter als am Vortag, was es uns ermöglichte, die für diesen Tag geplante Wanderung anzugehen. Es sollte zum Nonnenfelsen gehen, welcher uns paar Kilometer vom Trixie Park entfernt war. Als wir dann angekommen waren, hatten wir eine grandiose Aussicht auf das umliegende Zittauer Gebirge. Diesen Abend gab es jedoch kein Abendessen, denn es wurde gegrillt. Jedoch fiel diese Grillsequenz nicht wirklich lang aus, da das Essen bereits vorbereitet war, und fast alle nach 20 Minuten sich wieder ihren Freizeitaktivitäten gewidmet haben.

Freitag – Der Tag der Abfahrt. Eine Woche voller Aktivitäten lag nun hinter uns, und wir alle waren auch als Klasse untereinander mehr zusammen gewachsen. Das Fazit dieser Klassenfahrt; Es hat allen beteiligten recht gut gefallen. Das ein oder andere zu bemängeln gibt es ja immer, nichts desto trotz war es eine sehr gute Klassenfahrt.

Und in diesem Sinne wollen wir, die 8II und 8III vor allem bei Frau Leppich, Frau Müller und den beiden Vätern aus der 8II danken, das sie mit uns auf die Klassenfahrt gefahren sind.

Moritz Seipke 8/III