Über uns

Schulfahrten / Exkursionen

Eine Schulwoche im Schnee

Wintersport 2015

Dieses Jahr startete das Wintersportlager des Pestalozzi – Gymnasiums in die zweite Runde. Diesmal fand es im Rahmen eines deutsch – polnischen Schulprojektes im Skigebiet „Szklarska Poręba“ im Süden Polens statt, an dem sowohl deutsche als auch polnische Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen teilnahmen. Ein Dank gilt hier insbesondere dem Organisator Herrn Marcin Sokalski.
Nach einer vierstündigen Fahrt konnten wir am 17. Januar 2015 unsere Zimmer im Hotel „Siła“ beziehen. Während unseres Aufenthaltes boten uns auch die Skigebiete „Harrachov“, „Rokytnice“ und „Paseky“ durch abwechslungsreiche Pisten Gelegenheit, unser schon vorhandenes Können unter Beweis zu stellen und zu verbessern. Auch einige Nebelschwaden im Laufe der Woche konnten uns den Spaß am Wintersport nicht verderben.
Wie auch im letzten Jahr gab es einige, die es wissen wollten, wie man Ski bzw. Snowboard fährt und die nun die Möglichkeit genutzt haben, es zu lernen und zu üben. Eines der Highlights dieser Woche war das Nachtskifahren am Mittwoch. Natürlich waren auch die Snowboarder mit von der Partie, als es im Dunkeln noch mal auf die Piste ging. Unsere Unterkunft bot uns verschiedene Varianten, unsere Freizeit zu nutzen, u. a. durch Tischtennis oder Billard. Am letzten Abend ließen wir die Schneesportwoche anhand der Bilder und Filme an einem Lagerfeuer bei Grillwürstchen Revue passieren. Den Abschluss dieser ereignisreichen Woche bildete vor der Heimfahrt am 23. Januar 2015 ein Besuch im Aqua Park Tropikana des Hotels Gołębiewski in Karpacz, wo sich unsere ausgepowerten Knochen in verschiedenen Schwimm- und Whirlpoolbecken, Saunen, einer Salz- und einer Eisgrotte erholen konnten.

Marceline Kubein, Anne Rietschel, Anna Heinrich

Auf ins KIEZ Hölzerner See

Klassenfahrt 8/1+3 2014

Die Klassen 8/1 und 8/3 fuhren vom 22.9. bis 26.9. 2014 gemeinsam an den Hölzernen See in der Nähe von Groß Köris. Nach einer "abenteuerlichen" Anfahrt mit Gepäck in einem normalen Linienbus, einem kurzen Fußmarsch und einem schnellen Mittagessen mit Nudeln und Tomatensoße ging es für beide Klassen sofort mit einer Unterweisung im Kanu- bzw. Kajakfahren los. Danach mussten wir erstmal "trockengelegt" werden, was aufgrund ausgefallener Heizung gar nicht einfach war.
Nach dem Abendessen hatten wir dann endlich Zeit unsere Zimmer in Beschlag zu nehmen und einen kleinen Orientierungsgang durch das KIEZ durchzuführen
Am Dienstag sind wir zwischen 6.00 und 7.00 Uhr aufgestanden, denn um 8.10 Uhr gab es Frühstück.
Die 8/1 unternahm von 10 Uhr bis ca. 15 Uhr eine Kajakfahrt. Zum Glück hatten wir eine Mittagspause mit Lunchpaket bei der wir uns mit Ball und Frisby austoben konnten. Nach der Tour taten uns ganz schön die Arme weh und wir waren so geschafft, das wir nach dem Abendbrot und noch etwas Freizeit sehr müde ins Bett gefallen sind. (Sebastian 8/1) Auch für die 8/3 ging es schon früh los zur Kanufahrt über den Hölzernen See mit unserem Betreuer Alex. Als wir 1 ½ Stunden gepaddelt warenhaben wir eine kleine Pause eingelegt. Am Ufer des Sees zogen wir alle mit vereinter Kraft die Boote aus dem Wasser. Unser Betreuer hat mit uns dann noch das „Hip-Hop“-Spiel gespielt. Dann ging es wieder aufs Wasser. Nach 2 Stunden erreichten wir wieder unseren Startpunkt. Wir waren alle sehr nass und zogen uns in unserer „Spechthütte“ um. Danach gab es Mittagessen. Am Nachmittag waren wir klettern. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, gingen wir zum Abendbrot. Nach etwas Freizeit mit Fußball- und Volleyballspielen waren gegen 22.30 Uhr dann auch die Letzten in ihren Betten. Erschöpft vom anstrengenden Tag schliefen wir zufrieden ein. (Jasmin + Jessica 8/3)
Ein Tag in der Hauptstadt (Mittwoch, 24.09.14)
Von den Lehrern um 7.00 Uhr geweckt, fuhren wir nach dem Frühstück mit geschulterten Rucksäcken los. Unser Ziel: BERLIN. Dort angekommen ging es mit der U-Bahn zum berühmten Wachsfigurenkabinett „Madame Tussauds“. Wir sahen berühmte Persönlichkeiten wie Johnny Depp, David Garrett oder Will Smith, posierten mit den Figuren und schossen witzige Fotos.
Mit einer von den Lehrern inszenierten Stadtführung ging es dann ab ins Einkaufsparadies „Alexa“. Wir konnten drei Stunden lang die vielen Schaufenster abklappern, wobei sich die Jungs eher Technik und Spiele ansahen und die Mädchen neue Klamotten in Augenschein nahmen, welche am Abend bei einer Modenschau präsentiert wurden.
Die Zeit verging wie im Flug und plötzlich standen wir wieder am Bahnhof und fuhren zur Unterkunft zurück. Am Abend vertrieben wir uns die Zeit mit diversen Spielen. Es ging ein erlebnisreicher aber auch anstrengender Tag zu Ende. (Noel 8/3)
Am Donnerstag machte sich die 8/3 an die Arbeit ein Floß zu bauen. Wir waren in 3 Gruppen eingeteilt und hatten 2 Stunden Zeit dafür. Dank der tollen Anleitung und guter Teamarbeit konnten wir noch vor Ablauf der Zeit das Floß ins Wasser bringen. Trotz des kalten Wassers freuten sich einige auf das anschließende Baden. Nun war es Zeit für eine Stärkung, das Mittagessen wartete!
Der nächste Programmpunkt lautete Bogenschießen, was allen viel Spaß gemacht hat. Das Zielen allerdings sah einfacher aus als es war. (Lilly 8/3)
Währenddessen machte die Klasse 8/1 eine Fahrradtour. Um 9.30 Uhr trafen wir uns um die Fahrräder abzuholen. Dann ging es los! Zuerst fuhren wir durch den Wald am "Haus des Waldes " vorbei zum KIEZ Frauensee. Dort besuchten wir den Kinder-Tierpark. Wir sahen 9 Pferde, 2 Esel, Fasane, Kaninchen und andere Kleintiere. Die Mädchen putzen inbrünstig die Pferde. Danach gingen wir essen. Es gab Hähnchenkeule mit Rotkraut. Dann fuhren wir nach Prieros und stürmten den dortigen EDEKA um uns mit Süßigkeit und Halsbonbons einzudecken. Gegen 15 Uhr kamen wir wieder in unserem KIEZ an. Die Fahrräder wurden abgegeben und die Tour somit beendet.
Dann suchten beide Klassen Holz fürs Lagerfeuer am Abend, an dem wir Marshmallows rösteten. (Florian 8/1)
Am Freitag ging es zurück nach Guben. Nach dem Wecken gegen 7 Uhr gingen wir ca. 1 Stunde später wie jeden Tag frühstücken. Danach war Packen und Zimmerreinigung angesagt. Um 10.30 Uhr liefen wir zum Bushaltestelle an der schon Alexander und Jonathan mit unserem Gepäck warteten. Nach einer kleinen Bus-Odyssee fuhren wir mit dem Zug über Cottbus nach Guben, wo wir gegen 13.45 Uhr von unseren Eltern freudig in Empfang genommen wurden. (Anne 8/1)

Klassenfahrt nach Karlshagen auf der Insel Usedom

Die Klasse 8/2 vom Pestalozzi-Gymnasium in Guben und ihre Klassenlehrerin Frau Ewersbach hatten vom 22.09.2014 bis zum 26.09.2014 ihre erste Klassenfahrt überhaupt. Unser Ziel war die schöne Stadt Karlshagen auf Usedom. Nach fast acht Stunden Fahrt kamen wir an unserem Hotel an, wo wir die vier Tage wohnten. Einige zog es gleich an den nahegelegenen Strand, um das Ostseewasser zu fühlen, andere erkundeten die Gegend. Am zweiten Tag wollten wir nach Stralsund fahren, was aber nicht ging, da unser Bus eine Panne hatte. Also haben wir uns in den Zug gesetzt und sind nach Ahlbeck gefahren. Von dort sind wir am Strand nach Heringsdorf gewandert und haben die Seebrücken der sogenannten Kaiserbäder bestaunt. Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Pennemünde, besuchten das Phänomenta, in dem wir sehr viele interessante physikalische Experimente durchführen konnten, und besichtigten das größte dieselbetriebene U - Boot der Welt.
Am letzten Tag unserer Fahrt sind wir dann nach Stralsund gefahren. Trotz des schlechten Wetters machten wir eine Stadtführung, welche sehr interessant war. Danach hatten wir etwas Freizeit und anschließend besuchten wir das Ozeaneum, welches sehr beeindruckend und spannend war.
Am Freitag mussten wir leider die Heimreise antreten. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt, obwohl das Wetter sehr wechselhaft war. Und um ehrlich zu sein, hätten wir diese am liebsten noch um einige Tage verlängert.

Laura Koch

Zurück von einer Geografie-Sportfahrt nach Österreich

Stubaital 2014

Das kleine Örtchen Gasteig, mitten in der wunderschönen Alpenlandschaft des Stubaitals (Österreich) gelegen, war Ende September das Ziel von 13 Schülern der 11. Klassen des Pestalozzi-Gymnasiums Guben. Mit ihrem Sportlehrer, Herr Proske und Paul, einem Lehramtsstudenten aus Magdeburg, machten sie sich vom 22. - 27.09. auf Sportkursfahrt. Die Idee dazu stammte ursprünglich von zwei Schülerinnen. Herr Proske entwickelte sie mit seinen genauen Kenntnissen des Stubaitals im Gespräch mit interessierten Schülern zur vollwertigen Geografie-Sportfahrt.
Nach einer langen Tagesfahrt begrüßte das Stubaital die beiden voll beladenen Kleinbusse mit den Schülern zunächst jedoch noch verregnet. Das tat der wachsenden Gemeinschaft unter den Teilnehmern keinen Abbruch. Mit guter Laune wurde allmorgendlich beim gemütlichen Frühstück den leckeren Semmeln zu Leibe gerückt bevor die gemeinsamen Tagesausflüge begannen.
Vielseitig und abwechslungsreich war das Programm. So ging es zunächst zu Fuß auf Entdeckungsreise zum Stubaitaler Gletscher. Dort wurden die vielfältigen geographischen Erkenntnisse mit einer zünftigen Schneeballschlacht mitten im September gefeiert. Eine Mountainbike-Tour ließ uns Flachländer ungeahnt Höhenmeter schruppen: zuerst hoch und dann wieder runter. Aber mit genügend Pausen auf einer Alm, einem Spielplatz, und einem Besuch der Sommerrodelbahn in Mieders, die mit 640 Höhenmetern auf 2,8 km Streckenlänge den größten Höhenunterschied aller Sommerrodelbahnen in Europa überwindet, haben wir das alle gut gelaunt gemeistert.
Auch Innsbruck machten wir unsicher, wobei ein paar der Kursteilnehmer kleine Vorträge zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten dieser wunderschönen Stadt, deren Besiedlungsspuren sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen lassen, vorbereitet hatten. Eine Fahrt mit der Nordkettenbahn verschaffte eine wunderschöne Aussicht über die Landeshauptstadt Tirols und über die anliegenden Gebirgsketten und -täler. Auch die von der Vierschanzentournee her bekannte Schanze am Bergisel konnten wir bestaunen.
Mit einem Besuch im Schwimmbad in Neustift und allabendlichen Gruppenspielen schöpften wir Elan für die größte Herausforderung unserer Kursfahrt: die Überquerung des Zwölfernieder. Trotz großer Strapazen blieb niemand zurück: die Schüler ermutigten sich gegenseitig und konnten am Abend stolz auf ihre Leistung sein. Der krönende Abschluss war dann das Eishockeyspiel in der Tiroler Wasserkraft Arena in Innsbruck. Der „HC Innsbruck“ besiegte unter unserem Jubel den tschechischen „HC Orli Znojmo “ fulminant mit 5:2.
Die gelungene, abwechslungsreiche und spaßige Kursfahrt ins Stubaital hat uns wunderbar zusammengeschweißt. Wir danken Herr Proske für sein Engagement.

Donata Voigt

Rom, die ewige Stadt,

in der Caesar regierte, in der Gladiatoren kämpften und Rom, das jährlich Millionen Menschen anzieht. In der Woche vom 22.09 bis 25.09.2014, wurden auch wir vom Charme dieser Stadt verzaubert.
Nicht nur die italienische Gelassenheit und Lebensfreude sondern auch die unzähligen und wunderschönen Blickfänge der Stadt zogen uns in ihren Bann. Es fühlte sich an als begäben wir uns auf eine kleine Reise durch die Geschichte als wir durch die römischen Gassen liefen. Die Antike war zum Greifen nah. Ob durch das Kolosseum oder die Spanische Treppe, jeder wurde auf seine ganz eigene Weise von Roms Zauber eingefangen.
Täglichen erkundeten wir die unterschiedlichsten Straßen Roms und waren bis abends unterwegs, doch die Schönheit der Stadt ließ uns unsere Erschöpfung vergessen.
Nicht nur Rom selbst, auch deren Menschen und Kultur veranlassten uns zum Staunen. Über die Köstlichkeit des italienischen Essens lässt sich keinesfalls streiten und auch die Lebensweise der Römer brachte uns zum Lächeln.
Rom, ist und bleibt eine der atemberaubendsten und historisch wertvollsten Städte unserer Zeit und die Reise dorthin hat sich für uns, die 19 Schüler des Pestalozzi- Gymnasiums Guben, allemal gelohnt.

Juliette Gärtner

Zu Gast bei der 1. Brandenburgischen Landesausstellung

Am Dienstag, dem 2. September fuhren wir, die drei achten Klassen des Pestalozzi – Gymnasiums aus Guben, nach Doberlug – Kirchhain und besuchten dort die 1. Brandenburgische Landesausstellung.
Als historische Ausstellung wird dort die spannungsreiche Geschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen in der Zeit vom 17. bis zum 19. Jahrhundert erzählt. In Gruppen aufgeteilt haben wir erst die Ausstellung im Schloss Doberlug besucht. Das Schloss hat einmal zum Besitz des Kurfürsten von Sachsen gehört. Das Ziel der Ausstellung ist es, die Bedeutung der preußisch – sächsischen Beziehungen, ihre Höhen und Tiefen, ihre guten und schlechten Seiten zu zeigen und sich mit den unterschiedlichen Aspekten der preußisch - sächsischen Nachbarschaft auseinanderzusetzen. Danach führte jede Gruppe eine Rallye durch, bei der man Fragen rund um das Thema „ Preußen und Sachsen“ und zur Architektur der Stadt Doberlug - Kirchhain beantworten musste. Der Weg führte uns außerdem zu der Kirche, die eine evangelische Zisterzienserklosterkirche ist und in einem sehr prunkvollen Stil erbaut wurde. Als alle Gruppen die Rallye beendet hatten, gab es Mittagessen, vor dem wir auch Erläuterungen zu den damaligen Mahlzeiten erhielten.
Der Tag war trotz des schlechten Wetters sehr schön und interessant und zudem haben wir viel Wissenswertes über die Geschichte von Preußen und Sachsen erfahren.

Laura Koch 8/II