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Schulfahrten / Exkursionen

Kursfahrt ins Stubaital 19.9 – 24.9.16

Stubaital

Am 19.9.2016 gegen 7:30 Uhr brachen 13 Schüler(innen) der 12. Jahrgangsstufe des Pestalozzi-Gymnasiums mit Herrn Proske und Paul, einem Lehramtsstudenten, mit 2 Kleinbussen in Richtung österreichische Alpen auf. Gegen 17 Uhr sind wir ohne Zwischenfälle in Gasteig in der Pension „Wasserfall“ angekommen. Nachdem wir einkaufen gewesen sind, stand nach einer kurzen Verschnaufpause das Abendessen auf dem Plan.
Am Dienstag wurde unsere Ausdauer beim Wandern getestet. Bei bewölktem Wetter überquerten wir die Sülzenauhütte bis zur Sülzenaualm. Am See „blaue Lacke“ angekommen, haben wir die schöne Aussicht genossen. Da wir den ursprünglich geplanten Weg nicht weitergehen konnten, liefen wir den steinigen Weg so ähnlich wieder zurück. Nachdem wir Zuhause angekommen sind, ging es ans Einkaufen und anschließend an das Zubereiten eines leckeren Abendessens.
Ausdauer und Kondition beim Mountainbiken zur Doadler Alm waren am Mittwoch gefragt. Ein paar von uns hätten zwischendurch am liebsten aufgegeben, trotzdem schafften es alle bis zur Alm, um dort ein leckeres Mittagessen zu genießen. Die schöne Landschaft konnte die Anstrengung ein wenig vergessen lassen. Auf dem Rückweg konnten wir uns auf einem Abenteuerspielplatz austoben. Danach hatten alle viel Spaß beim Besuch der steilsten Sommerrodelbahn Europas mit 640 Höhenmetern auf einer Länge von 2,8 Kilometern. Vor den allabendlichen Gruppenspielen labten wir uns wieder an einem leckeren Essen, welches jeden Tag von einer kleinen Gruppe zubereitet wurde.
Lehrreich und interessant fanden wir den Besuch des Silberbergwerks Schwaz am Donnerstag. Mit einem sehr ansprechenden Outfit (silberfarbener Mantel und Grubenhelm) legten wir die ersten 800 Meter mit der Grubenbahn durch den engen und nassen Sigmund- Erbstollen zurück. Das Silberbergwerk war im Spätmittelalter eines der größten und ertragreichsten, erfuhren wir während der Führung. Der wunderschöne Blick über Innsbruck wurde an diesem Tag durch den Nebel über dem Tal getrübt, während wir mit der Seilbahn zur Nordkette fuhren. Danach hatten wir etwas Freizeit und konnten die Stadt selbst erkunden. Abschließend besuchten wir die Olympiaschanze. Abends verwöhnten wir unseren Gaumen mit leckeren Burgern.
Am Freitag sind wir von Neustift 996m über die Autenalm zum Zwölfernieder auf 2355m gewandert. Der Panoramaweg bot einen grandiosen Ausblick. Dann ging es zur Elferhütte. Nach einer kurzen Pause fuhren wir mit dem Lift ins Tal. Wer noch reichlich Energie hatte, konnte beim Schwimmbadbesuch unterschiedlichen Aktivitäten nachgehen.
Das Abendessen am Freitag bestand aus Gurkensalat mit Radieschen, Fisch mit Ofenkartoffeln und Kaiserschmarrn als Nachtisch. So lecker wie das Essen war die Küche leider nicht. In gemeinschaftlicher Arbeit wurde auch dieses Problem gelöst.
Leider mussten wir am Samstag das schöne Stubaital schon wieder verlassen. Nach dem gemeinsamen Frühstück um 6:30 Uhr beim Bäcker traten wir die Heimreise an. Gegen 16 Uhr trafen wir zu Hause ein.
Ein herzliches Dankeschön für die gelungene Kursfahrt gebührt Herrn Proske und Paul!

Maika und Derija

Seminarkurs 11/2 Projektwoche September 2016 Stadtentwicklung

Am Montag, den 19. September, traf sich der Kurs 11/2 des Pestalozzi-Gymnasiums Guben am Bahnhof. Nach einer etwa 2-stündigen Zugfahrt nach Berlin hieß es an der Station Zoologischer Garten endlich aussteigen. Schon waren wir zu Fuß auf dem Weg zu einem Museum mit dem Namen „Story of Berlin“. Nachdem wir etwa 15 Minuten durch die Stadt gelaufen sind, standen wir auch schon davor. Nach einer kurzen Aufgabenverteilung von Frau Wendt lernten wir einen Atomschutzbunker von innen kennen. Wir bekamen einen Einblick in die hygienische Situation dort. Außerdem wurde uns viel dazu erzählt, wie die Menschen in einem Notfall hier unten 2-3 Wochen überleben konnten. Ein Glück, dass dieser Bunker nie gebraucht wurde. Schon war die Bunkerführung zu Ende und es ging in das historische Museum, welches die Geschichte Berlins ziemlich genau erläuterte. Das Museum war schön aufbereitet und war durch die vielen Ereignisse und Ausstellungsstücke alles andere als langweilig. Nach etwa einer Stunde liefen wir auch schon wieder Richtung Bahnhof.
Am Dienstag trafen wir uns alle in der Schule und werteten den gestrigen Tag aus. Außerdem gab es Informationen zum Verlauf der Woche.
Mittwoch, den 21. September, trafen wir uns wie am Montag am Bahnhof in Guben. Diesmal ging es nah Cottbus, genauer gesagt zur BTU. Als wir angekommen sind, bekamen wir Studenten vorgestellt, die den Vormittag mit uns verbrachten. Als erstes wurde uns der Campus der Universität gezeigt. Höhepunkte hierbei waren die riesigen Vorlesungssälte, verschiedene Werkstätten sowie die von den Studenten selbst erbaute Turnhalle. Nach ca. 90 Minuten Campusführung setzten wir uns in einen Raum, welcher einem Klassenzimmer sehr ähnlich sah. Wir konnten Fragen zum Thema Studieren stellen und bekamen Hinweise für unsere weitere Berufswahl. Pünktlich um 12 Uhr gab es eine Mittagspause. Danach gab uns eine Frau einen Kurs zum Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit. Wir lernten die verschiedenen Schritte für das Schreiben kennen und übten selbst ein bisschen an verschiedenen Aufgaben zu diesem Thema. Schnell verging auch dieser Tag und wir waren schon wieder zu Hause.
Am Donnerstag war der Treffpunkt in der Innenstadt Gubens, genauer vor dem Informationszentrum. Der Stadtwächter, Herr Peter, ließ uns die Stadt mit anderen Augen sehen. Wir bekamen Informationen zu Gebäuden, an denen wir täglich vorbeifahren, uns aber nie fragen, warum genau dieses Haus so heißt oder dort steht. Nach einer Runde durch Guben ging es auch schon über die Neiße in das Nachbarland Polen, nach Gubin. Uns wurden Gebäude, Türme und Kirchen gezeigt, die noch niemand von uns je gesehen hatte. Pünktlich zum Mittag war die Tour beendet und wir hatten uns den Feierabend verdient.
Am Freitag trafen wir uns erneut in der Schule, nämlich im Computerraum. Unser heutiger Lehrer war ein Sohn von Frau Wendt, der uns seine Masterarbeit vorstellte und uns einen Crashkurs für unsere Seminararbeit gab. Jeder konnte praktisch mitarbeiten. An diesem Tag ging es ausschließlich um die Form der Arbeit. Uns wurde beigebracht, wie man mit dem Programm Word richtig umgeht und wie die Arbeit aufgebaut wird. Nach einiger Zeit waren wir fertig und trafen uns zum Auswerten der Projektwoche. Es gab durchwachsene Meinungen, doch letztendlich kann man sagen, dass die Woche gut gelungen war und wir viel Neues gelernt haben.
Vielen Dank an unsere Tutorin Frau Wendt für die Organisation dieser Woche.

Seminarkurs Latein, Projektwoche September 2016

Unser 11. Klasse – Seminarkurs Latein hat vom 19.09.-23.09.2016 eine Projektwoche zum Thema mythologische Geschichten absolviert. Die Projektwoche hat Frau Donath betreut, damit wir herausfinden können, zu welchen Aspekten wir unsere Seminararbeit schreiben können.
Den Montag verbrachten wir, genau wie den darauf folgenden Dienstag, als Einstieg in der Schule. An beiden Tagen machten wir uns selbst mit dem Thema bekannt, lasen Geschichten und suchten uns schon einen Favoriten aus, um genauere Hintergründe zu recherchieren und Fremdwörter zu klären. Am Anfang fühlten wir uns ein wenig erschlagen von dem Umfang der vielen Geschichten. Es schien uns fast unmöglich, einen Überblick zu bekommen. Doch wir stellten schnell fest, dass wir alle an jeweils einer bestimmten Geschichte hängen blieben, die unser jeweiliges Interesse weckte. Hier arbeiteten wir Fakten, Fremdwörter und mögliche Arbeitsthemen heraus.
An den folgenden drei Tagen haben wir die wichtigsten Grundlagen gelernt. Am dritten Tag waren wir in der BTU in Cottbus. Wir hatten dort nicht nur eine Rundführung und Gespräche mit anderen Studenten, wir haben auch erfahren, wie wir eine solche Arbeit überhaupt schreiben müssen. Wie wir ein Zeitmanagement erstellen, wie wir auf eine Spezifizierung der Themen kommen und was wir beachten müssen. Bei einigen weckte das ganze großes Interesse. Bei anderen Unbehagen. Uns allen wurde schnell klar, wie groß der Unterschied zwischen einer Facharbeit in der neunten Klasse und einer Seminararbeit ist und sein muss.
Am vierten Tag haben wir in der Gubener Bibliothek erfahren, wie wir exakt recherchieren und die Quellen angeben können.
Zu guter Letzt bekamen wir am Freitag noch Unterstützung von Herrn Wendt. Mit seinem abgeschlossenen Studium half er uns, einen Überblick über die Mittel der Schreibprogramme zu bekommen. Er zeigte uns, was wir beim Schreiben beachten müssen und erleichterte uns die Arbeit, indem er uns zeigte, wie wir Inhalts- und Quellenverzeichnis ganz einfach einfügen und vervollständigen können.
Zum Schluss können wir sagen, dass sich unsere anfängliche Skepsis und Hilflosigkeit gelegt hat. Wir wissen nun, wie wir was schreiben, recherchieren und anwenden müssen. Damit hat unser Wissen einen ganz neuen Umfang angenommen und auch wenn die Stimmung manchmal zwischen Interesse und Langeweile schwankte, war es für alle Beteiligten eine wichtige Erfahrung.

Die 10/2 zwischen Lebkuchenherzen und Lederhosen

Ausgerüstet für das Salzbergwerk

Am Montag, dem 19.09.2016, war es endlich soweit … unsere letzte Klassenfahrt hatte begonnen. Zusammen mit Frau Ewersbach und Herrn Krause haben wir die Reise zu den Chiemgau-Appartements im schönen bayrischen Inzell angetreten, welche wir nach der ungefähr zehnstündigen Busfahrt auch unversehrt erreichten. Nachdem wir am ersten Abend nochmal Kraft tanken konnten, ging es am Dienstag zur Bavaria Filmstadt in die Landeshauptstadt München. Dort gab es eine kleine Führung durch die „Stadt“, bei der man auch selbst in Aktion treten konnte - sei es als Wetterfee oder als Akteur im eigenen kleinen Kurzfilm. Den nächsten Tag verbrachten wir in Salzburg, wo wir zuerst durch die Stadt geführt wurden und danach noch einmal die Möglichkeit hatten, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Dann ging es weiter in das Salzbergwerk in Berchtesgaden, welches durch die lockere Führung und die kleinen verschiedenen Attraktionen echt einen Besuch wert ist. Der Donnerstag stand ganz im Sinne der körperlichen Betätigung, denn es ging zum Wandern nach Ruhpolding. Nachdem wir einige Stunden die herrliche Aussicht vom Rauschberg genossen und dazu noch Ruhpolding erkundet hatten, ging es zurück zu unserer Unterkunft, wo jeder ganz individuell die Fahrt hat ausklingen lassen. Leider hat alles Gute auch sein Ende und so mussten wir am Freitagmorgen die Fahrt zurück nach Hause antreten. Und auch wenn es eine sehr schöne Fahrt war, wir uns alle etwas erholen konnten und vielleicht auch einiges lernen konnten, waren wir doch ganz froh, wieder in der Heimat zu sein. Ganz zum Schluss wollen wir noch Frau Ewersbach und Herrn Krause danken – dafür, dass sie die Fahrt möglich gemacht haben und dass wir dort eine schöne Zeit hatten und viel erleben und sehen konnten!

Laura Koch 10/2

Klassenfahrt 10/3 nach Hamburg im September 2016

Zur Klassenfahrt waren wir, die 10/3, unterwegs in Hamburg. Zusammen mit Frau Proske und unserer Klassenlehrerin Frau Goldbach entdeckten wir Hamburg vom Land und vom Wasser aus. Besonderen Eindruck hinterließen die Hafenrundfahrt und der Besuch im ehemaligen sowjetischen U-Boot U-434. Auch die anderen Aktivitäten, wie der Stadtrundgang und die Besuche im Heidepark, im KZ, im Hamburg Dungeon sowie im Miniatur-Wunderland, haben uns viel Freude bereitet. Trotz der langen Anreise mit dem Zug war es eine ereignisreiche und tolle Klassenfahrt.

Projektwoche September 2016

Am Dienstag und am Donnerstag erhielten 19 Schülerinnen bzw. Schüler der Jahrgangsstufe 12 unter der Leitung des Fachlehrers Herrn Dannat einen Einblick in das Fach Darstellendes Spiel. Da es sich überwiegend um polnische Schüler handelte, wurde Herr Dannat an einem Tag von Frau Kuc-Pilarska unterstützt. Die Schüler erprobten sich in den Bereichen Standbild, Pantomime und Sprechtheater. Sie lernten eine Menge über Sprechen, über Gestik, Mimik und wie man auf der Bühne agiert in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, wie man sich selbst wahrnimmt und auf die Mitspieler eingeht und damit eine Menge über sich selbst. Am Ende dieses "Workshops" waren sich alle einig, „dass in dieser Richtung öfter mal an unserer Schule gearbeitet werden sollte."

Klassenfahrt der 10/1

Musicalbesuch in Hamburg

Am Montag, den 19.09.2016, trafen wir uns am frühen Morgen am Gubener Bahnhof,um endlich unsere langersehnte Klassenfahrt nach Hamburg anzutreten.
Nach einer langen Zugfahrt kamen wir erschöpft am Hauptbahnhof in Hamburg an und machten uns auf den Weg zu unserem Hostel, gleich in der Nähe. Dort angekommen bezogen wir unsere Zimmer und erkundeten selbstständig die Hamburger Innenstadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten.
Am Dienstag ging es in den Heidepark nach Soltau. Der Erlebnispark bot uns einige erlebnisreiche Attraktionen, welche von uns umfangreich ausgetestet wurden. Zusammen machten wir den Freizeitpark unsicher und somit zu einem unvergessenen Ereignis. Nach dem siebenstündigen Aufenthalt fuhren wir hundemüde zurück ins Hostel.
Am nächsten Tag ging es am Vormittag in die Stadt zu einer Stadtführung. In zwei Gruppen aufgeteilt, erforschten wir zusammen die Hamburger Geschichte und die unterschiedlichen, kulturellen Facetten der Hansestadt. Am Nachmittag ging es dann aufgestylt zu den Landungsbrücken an den Hafen. Zunächst machten wir eine Hafenrundfahrt. Erstaunt betrachteten wir die riesigen Containerschiffe aus Asien, Europa und Amerika. Danach ging es per Fähre zum Musical ' Das Wunder von Bern'. Für viele von uns war das der erste Besuch eines Musicals, die für Hamburg mittlerweile zum Tourismusmagneten geworden sind.
Nach einer kurzen Nacht ging es am Donnerstag ins Miniatur – Museum. Die kleinen Miniaturwelten waren beeindruckend. Später konnten wir nochmals die City erkunden, bevor es am nächsten Tag schon wieder nach Hause ging .
Nach einer lustigen, aufschlussreichen Woche in der Hansestadt waren wir alle glücklich, wieder zu Hause zu sein.

Kennlernwoche der 7/2

Am Montagvormittag trafen wir uns um 9:00 Uhr vor der Schule. Ganz pünktlich ging es mit den Rädern nach Deulowitz ins Feriencamp „Drachenfels“.
Dort angekommen wurden wir von unserer Sozialarbeiterin Frau Schulz freudig empfangen. Wir bezogen unsere Zimmer und im Anschluss gab es eine spannende Schatzsuche, bei der wir unser Wissen unter Beweis stellen konnten. Nach dem Mittagessen ruhten wir uns erst einmal aus. Mit vollem Elan veranstalteten wir ein kleines Volleyballturnier. Danach hat sich unsere Gruppe geteilt. Die einen spielten Dart und die anderen bewiesen ihr Können beim Tischtennis und Bogenschießen. Nach dem Vesper machten wir eine kleine Wanderung. Am Abend, beim Lagerfeuer, freuten wir uns, ein paar Eltern begrüßen zu können. Nach einem Stockbrot, als Stärkung, hatten wir dann eine tolle Disco. Gegen 22:30 Uhr startete unsere Nachtwanderung. Und dann gab es das Highlight: Wir durften mit unserer Klassenlehrerin Frau Ristau in ihren Geburtstag reinfeiern.
Am nächsten Morgen hieß es um 7:10 Uhr aufstehen, frühstücken, Sachen packen und mit dem Rad zur Schule. Manch einer nahm gleich den direkten Weg nach Hause, um fehlenden Schlaf nachzuholen.
Am Mittwoch trafen wir uns mit leeren Magen um 9:00 Uhr in der Schule. Dort wurde von uns Schülern ein großes Frühstücksbuffet vorbereitet. Anschließend teilte sich unsere Klasse in kleine Familien auf. Jeder hatte die Möglichkeit, mit seinen Familienmitgliedern die Schulbibliothek kennen zu lernen. Vor dem Mittag trafen wir uns alle wieder im Matheraum zur großen Matheolympiade. Manch` Aufgabe musste mit viel Kopfdenken bewältigt werden. Den Tag ließen wir mit Kennlernspielen ausklingen.
Für Donnerstag musste jeder seinen großen Atlas mitbringen. Mit Herrn Gerhardt haben wir unseren Atlaspass prima gemeistert.
„Sport frei“ hieß es am Freitag. Mit den Schülern aus unserer Parallelklasse kämpften wir über den ganzen Vormittag. Bei Sportspielen und kleinen Wettkämpfen wurden die unterschiedlichsten Stärken und Schwächen jedes einzelnen Schülers erprobt. Wir hatten zusammen sehr viel Spaß. Selbst unsere Klassenlehrerinnen Frau Ristau und Frau Eckert von der Klasse 7/1 waren voll mit dabei.

Selina Werner
Klasse 7/2

„Rester, c’est exister. Mais voyager, c‘est vivre.“

Paris 2016

Davon überzeugten sich 32 Schülerinnen und Schüler unserer 12. Jahrgangsstufe, als wir am Sonntagabend, den 18.09. zu einer Reise in unser Nachbarland Frankreich aufbrachen. Das Reiseziel sollte die schöne Hauptstadt Paris sein. Leider trennt uns von unserem Ziel vorerst die mehr als 14 stündige Nachtfahrt.
Gegen Montagmittag kamen wir dann erschöpft aber glücklich in einem gemütlichen Standardhostel an. Doch zum Ausruhen war keine Zeit, so zumindest das Motto unserer Lehrer.
Daher machten wir uns schon kurze Zeit später auf den Weg die Stadt zu erkunden. Vom Louvre an den Champs Elysée entlang kamen wir bis zum Wahrzeichen Frankreichs - dem Eifelturm, von dem einige von uns sich sogar wagten hinunterzuschauen. Ebenso wurde der Louvre, insbesondere die berühmte „Mona Lisa“ von uns besichtigt.
Auch die anderen Tage luden mit angenehmen Wetter ein, Sehenswürdigkeiten wie die Sacre Coeur, Notre Dame, das Schloss von Versailles oder die unterirdischen Katakomben zu besuchen. Ob zu Fuß, mit der Metro, dem Boot entlang der Seine oder auf einer Stadtrundfahrt mit dem Bus konnten wir Paris von allen Ecken bestaunen. Auch genügend Freizeit war gegeben um sich in den Geschäften umzusehen oder sich in einem der vielen Restaurants eine Speise zu gönnen. Dennoch folgt jedem noch so schönen Ausflug irgendwann ein „au revoir“.
Am Donnerstag, den 22.09. machten wir uns wieder auf den Heimweg, bepackt mit Koffern, Tonnen von Souvenirs und den unvergesslichen Erinnerungen an eine der schönsten Städte der Welt.

Vivien Lehmann, Jonas Hanschke